Viadana präsentiert sich als eine durchgehend im Flachland eingebettete und zugleich eine der weitläufigsten Gemeinden der ganzen Lombardei mit einer Ausdehnung von 102,5 km2.

Geprägt wird dieses Territorium weitgehend von den Flüssen Po und Oglio sowie von zahlreichen künstlichen Wasserstrassen, die nach der Trockenlegung des seit eh und je von häufigen Überschwemmungen heimgesuchten Gebietes angelegt wurden.


Ursprünglich muß man sich dieses Gebiet als großes Auffangbecken vorstellen, in das alle Gewässer der umliegenden alpinen Bergketten einmündeten.

 

Im Gebiet von Viadana sind zahlreiche Zeugnisse der Besiedelung durch die Römer erhalten; es waren die Römer, die als erste bedeutende Trockenlegungsanlagen und Ufereindämmungen vornahmen, um ein weitverzweigtes Straßennetz aufzubauen, das die verschiedenen befestigten Städte miteinander verband.

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